Die Pflanzung von Stauden
Tauchen Sie die Staude vor dem Pflanzen solange ins Wasser, bis keine Blasen mehr aufsteigen.
Die Oberkante des Ballens/Staudenansatz sollte abschlüssig mit dem Boden sein.
Es gibt Stauden, die im Frühjahr sehr spät austreiben oder sich im Spätsommer/Herbst sehr früh
zurückziehen, es könnte der Eindruck entstehen, dass Sie nur einen Topf mit Erde erhalten haben –
keine Panik – die Stauden wachsen wieder.
Durch den Transport kann es passieren, dass die Stauden durch die Dunkelheit und eventuelle
Stauwärme in Mitleidenschaft gezogen werden. Dieses geschieht, weil Stauden sich bei
ungünstigen Bedingungen (auch Herbst/Winter) in den Wurzelballen zurückziehen. Die Pflanze
wird hierdurch keinen Schaden erleiden. Selbst Beschädigungen an der Staude stellen keine
Probleme dar, weil Stauden aus den Wurzelballen austreiben. Die Pflanze wird kurze Zeit nach dem
Pflanzen schon Ihre volle Schönheit entwickeln (außer Herbst/Winter).
Zur Pflege von Stauden
Um Fäulnisbildung zu vermeiden, ist im Winter zu beachten, dass die Staude nicht zu nass
gehalten wird. Pampasgras wird im Winter einfach zusammengebunden. Andere Stauden schneidet
man im Spätherbst einfach ca. eine Handbreit über dem Boden ab.
Entfernen Sie die welken Blütenstengel von Dauerblühern regelmäßig, dann blühen die Stauden
besser.
Wenn Sie eine zweite Blüte der Staude wünschen, schneiden Sie die Staude zurück, nachdem die
schönste Blütenpracht vorbei ist. |